ZeTT-Radar-Trends Q1-2022 / Februar
Verarbeitendes Gewerbe bewahrt vor durchschlagenden Abwärtstrends. Rückkehr von Existenzsorgen in vielen Dienstleistungsunternehmen.
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Verarbeitendes Gewerbe bewahrt vor durchschlagenden Abwärtstrends. Rückkehr von Existenzsorgen in vielen Dienstleistungsunternehmen.
Konjunktureinbruch für Thüringer Unternehmen erwartet. Baugewerbe und IT am stärksten betroffen.
Wirtschaft vor schwierigen Entscheidungen: Verfestigte Negativ-Prognosen für den Spätsommer.
Thüringer Wirtschaft in der Krise auf Talfahrt. Tiefstwerte in allen Wirtschaftszweigen.
Trotz leichter Aufwärtsbewegung: Thüringer Wirtschaft fest im Griff des Negativtrends?
Frühjahrsbelebung der Erwartungen macht noch keinen Sommer – Trotz optimistischer Aussichten für Digital- und Bauwirtschaft bleiben Sorgen bei Industrie und Dienstleistung
Enttäuschte Erwartungen und Personalabbau in Bau, Handwerk und Industrie. Hoffnungsschimmer für Dienstleistungs- und Digitalwirtschaft?
Fest im Griff der Rezession Thüringer Unternehmen sehen keine Anzeichen für Besserung bei steigenden Preisen und Gleichzeitigkeit von Personal und Auftragsmangel.
Personalabbau und erhöhtes Risiko für Kurzarbeit – ein schwerer Start ins Jahr 2024
Konjunkturfrost mit zarten Frühblühern. In der Rezession einbetoniert sind Bau- und verarbeitendes Gewerbe, schwache Belebung bei Dienstleistern, wachsende Digitalwirtschaft.
Das Projekt „Zentrum Digitale Transformation Thüringen (ZeTT+)“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert sowie durch das Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie kofinanziert.
