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ZU DEN VOLLEN ERGEBNISSEN

2. Quartal 2026 – Thüringer Geschäftsklimaindex nähert sich langsam historischen Tiefstwerten

Die vollständigen Ergebnisse und Diagramme sowie den Download des Berichts, finden Sie auf unserer aktualisierten Unterseite. 

Das Wichtigste in Kürze

Der Thüringer Geschäftsklimaindex zeigt eine nochmalig zugespitzte Lage für die Thüringer Unternehmen. Die hohe Existenzbedrohung steigt nochmals an und erreicht bei den Dienstleistern jedes vierte Unternehmen. Die größte Herausforderung für die Thüringer Unternehmen sind die Energiepreise.

Geschäftslage: Stimmung sinkt weiter in allen Branchen

Bei der Geschäftssituation nähern sich die Wirtschaftszweige den historischen Tiefstständen aus der Corona-Zeit an.

Existenzangst betrifft viele

Die hohe Existenzbedrohung nimmt weiter zu und erreicht insbesondere im Dienstleistungssektor ein alarmierendes Niveau: Mittlerweile sieht sich dort nahezu jedes vierte Unternehmen in seiner wirtschaftlichen Existenz gefährdet.

TOP-1 Herausforderung: Energiepreise

Hauptursache für die angespannte Lage bleiben die anhaltend hohen Energiepreise, die für viele Thüringer Unternehmen zur größten wirtschaftlichen Herausforderung geworden sind und die Wettbewerbsfähigkeit zunehmend belasten.

Investitionskrise in Thüringen setzt sich weiterhin fort

Viele Unternehmen verschieben Investitionen aufgrund unsicherer Rahmenbedingungen, hoher Kostenbelastungen und fehlender Planungssicherheit. Digitalinvestitionen bleiben allerdings branchenübergreifend weiterhin auf einem positiven Niveau.

Arbeitsumfang und Beschäftigung: Arbeitsmarkt unter Druck

Arbeitsumfänge und Beschäftigung setzen über die Sektoren hinweg ihren Negativtrend fort.

Fazit: Keine Entlastung zum Jahresstart

Derzeit lässt sich keine nachhaltige wirtschaftliche Belebung erkennen – vielmehr verstärken sich die negativen Tendenzen.

Schlagwörter

Digitalisierung (1) International (1) Sonderbericht (1)

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